Bremen im Wandel

Die Transition Town Initiative in Bremen

Bremer Projekte

Die folgende Linksammlung haben Elke, Alexandra, Chris, Isao, Monika, Rose May und Heike zusammengestellt. Sie wartet aber auch noch auf weitere Ergänzungen. Am besten weitere Sichtungen über die Kommentarfunktion melden:-)

Was, wen, wo gibt es bereits in Bremen

Schau auf jeden Fall bei unserem Kooperationspartner hier: www.komiko-bremen.de

Freie, selbstorganisierte Räume:

Viele Veranstaltungen/Termine dieser Räume kann man im online Terminkalender http://planlosbremen.de/termine/finden.

(Abkürzung VoKü = Volksküche, mitschnippeln und -kochen erwünscht, ansonsten einfach kommen und mitessen, eigentlich immer vegetarisch o. vegan, auf Spendenbasis)

Grüner Zweig (http://gruenerzweig.orgizm.net/)

Seit Mai 2012 ist der Freiraum „Grüner Zweig“  in der Erlenstraße 31, Bremen – Neustadt, geöffnet. Diese gemeinnützige Initiative zur sozialen und kulturellen Förderung der Stadt Bremen und Umgebung wird durch verschiedene Interessengemeinschaften getragen. Der Grüne Zweig ist somit eine Plattform für alle, die sich mit eigenen Veranstaltungen oder sich an dem bestehenden Programm des „Kollektivs erster Stunde“ ausleben möchten. Motto:„Austausch statt Ausschluss“

Ab geht die Lucie (http://ab-geht-die-lucie.blogspot.de/)

Der Lucie-Flechtmann-Platz in der Neustadt an der Westerstraße bietet Freiraum so groß wie ein Fußballfeld – völlig ungenutzt. Aber das hat sich geändert … Mach mit! Ein Garten für Alle entsteht in der Bremer Neustadt– Auf dem Lucie-Flechtmann-Platz entsteht freie Garten-Kultur: Sonntags „im Schwarm“ ab 16:00 Uhr und donnerstags beim Plenum ab 19:00 Uhr. Jeder tut einfach was er kann und möchte: Gärtnern – Gießen – Genießen

Altes Sportamt (http://sportamt.blogsport.de/)

Das alte Sportamt möchte Menschen aus verschiedensten Zusammenhängen einen Raum bieten, um gemeinsam oder alleine unkommerziell und frei von Produktionszwang und Leistungserwartungen künstlerisch zu arbeiten und Kultur zu gestalten. Mit dem Projekt soll eine offene und vielschichtige Struktur geschaffen werden.  So entstand ein umfassendes Programm verschiedenster Veranstaltungen über Theater- und Filmabende, Konzerte, Lesungen, VoKü, Partys …, dass auch Menschen, die das alte Sportamt nicht regelmäßig nutzten, an dem Projekt teilhaben ließ. (…)

SWH (Sielwallhaus) (http://planlosbremen.de/termine/location/6/)

Das Sielwallhaus bietet Raum, sich selbständig zusammen zu finden, zu diskutieren, voneinander zu lernen, vielleicht uns längerfristig zusammenzutun oder “nur” rumzuhängen, zu klönen, zu essen, zu trinken, Filme zu gucken und anderes mehr. Das Sielwallhaus ist nicht-kommerziell, “sub” (-kulturell und -versiv) und autonom. Programme, Entscheidungen und Beschlüsse werden eigenverantwortlich in den jeweiligen Gruppen erarbeitet, die sich wiederum im Hausrat zusammenfinden.

Paradox (http://www.paradox-bremen.de/)

In der Bernhardstraße 12 gleich neben der Diskothek “Lila Eule”. Das Haus soll übergreifend genutzt werden. “Es ist als Kommunikationszentrum gegründet worden, mit der Idee, dass auch Gruppen und Vereine die Räume nutzen könne, die nicht über große Geldmittel verfügen. Insbesondere für Flüchtlinge ist das Haus heute eine Anlaufstelle. Es zahlen die, die es können: den Veranstaltungssaal, den Seminarraum oder die Büros.“ (Auszug aus einem Taz-Artikel auf der Homepage)

Buchte/ Naturfreundehaus (http://www.die-buchte.de/)

Die Buchte steht allen Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen, die in Bremen wohnen, zur Schule gehen oder arbeiten, offen. Jugendgruppen, Initiativen und Verbände können die Räumlichkeiten des Hauses für ihre Aktivitäten nutzen. Da die Buchte direkt an einem der Hauptknotenpunkte des öffentlichen Nahverkehrs Bremens liegt, ist sie für junge Menschen aus dem gesamten Stadtgebiet leicht zu erreichen.

Junges Zentrum/ Friese (http://www.diefriese.de/)

„Die Friese“ ist ein selbstverwaltetes Jugend- und Jugendkulturzentrum im Herzen Bremens. Neben Konzertort, Jugendcafé, Übungsraum und vielem mehr ist die Friese auch Heimat vieler selbstorganisierter Gruppen, die sich hier treffen oder auch direkt Projekte umsetzen.

Freischrauber (http://freischrauber.blogsport.de/)

Wir sind eine relativ kleine Gruppe von Leuten die die Werkstatt im Hinterhof der Friese (JuZ in der Friesenstraße in Bremen) nutzen um Leuten zu helfen, Ihre Räder zu reparieren/pflegen, alte Räder zu restaurieren, Fahrradteile zu reparieren, Leuten helfen, alte Räder für sich selbst wieder fahrtauglich zu machen und allgemein mehr Leute auf Fahrräder zu bekommen

 Kultur im Bunker (http://www.kultur-im-bunker.de/page/index.php)

Es war der Ort, der uns inspirierte, einen  zu schaffen. Im Frühjahr 2011 wurde ein neuer kultureller Freiraum im Bremer Steintor geaschffen und der gemeinnützige Kultur im Bunker e.V. gegründet. Seither finden im Bunker Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen, Spieleabende, Performances und vieles mehr statt. Der Bunker will Plattform sein für die nicht-kommerzielle und unkomplizierte Umsetzung einer Idee. Ein fixer Gedanke, ein schönes Konzept kann keine Hürden gebrauchen.

GW3 (http://gw3.allesfüralle.de/)

Das GW3 ist der letzte sich in rein studentischer Selbstverwaltung befindende Raum der Universität, der allen Studierenden offen steht und die Möglichkeit bietet Aktivitäten den eigenen Vorstellungen entsprechend zu realisieren.

Wagendörfer

Querlenker (http://www.wagendorf.de/index.php/Querlenker) und Laubenbande (u.a. VoKü und Konzerte)

Bdp – Bund deutscher Pfadfinder (www.bdp-bremen.de) ist ein bundesweiter basisdemokratischer Jugendverband, der antirassistisch, konsum- und gesellschaftskritisch, geschlechtersensibel, natur- und erlebnisorientiert arbeitet und konfessionell ungebunden ist. Der Landesverband Bremen-Niedersachsen betreibt in Bremen zwei Häuser: das Mädchenkulturhaus und das Jugendhaus am Hulsberg.

Mädchenkulturhaus (http://bdpmkh.bplaced.net/joomla/)

Kinder- und Jugendhaus am Hulsberg (http://bdp-hulsberg.de/)

 

Wohnen

Mehrgenerationenhäuser

Bremer Wohnprojekte (http://www.bremer-wohnprojekte.de/)

Diese Seite bietet einen Überblick über Wohnprojekte und Initiativen in Bremen und umzu

Haus der Zukunft e.V. Bremen.Lüssum (http://www.hdzbremen.de/)

Das Haus der Zukunft wird seit Dezember 2006 als Mehrgenerationenhaus vom Bundesfamilienministerium gefördert. Mit Hilfe dieser Mittel haben wir eine Teilzeitstelle für Koordinierungsaufgaben eingerichtet.

Mietshäuser Syndikat (http://www.syndikat.org/)

berät selbstorganisierte Hausprojekte, die sich für das Syndikatsmodell interessieren, beteiligt sich an Projekten, damit diese dem Immobilienmarkt entzogen werden, hilft mit Know How bei der Projektfinanzierung und initiiert neue Projekte

Tauschen/ Verschenken

Bremen verschenkt (Facebook Gruppe)

Tauschring (http://www.bremen-tauscht.orgwww.Tauschring-Bremen.de)

Tauschwatt (http://www.tauschwatt.de/)

Umsonstladen (http://umsonstladenbremen.blogsport.de/)

Schwarzes Brett, Kategorie zu verschenken (http://schwarzesbrett.bremen.de/)

Tauschzellen (Orte an denen Sachen abgelegt und abgeholt werden können, Liste folgt)

Ernährung/ Permakultur/ Gärten

Mundraub – Freies Obst für freie Bürger (http://www.mundraub.org/)

Mundraub verfolgt das Ziel, in Vergessenheit geratene Früchte wieder in die Wahrnehmung zu rücken und in Wert zu setzen, um sie als Teil unserer Kulturlandschaft und der Biodiversität dauerhaft zu erhalten. Hinter den Icons auf der MundraubMap stehen echte Bäume, Sträucher und Kräuter. Andere Nutzer haben diese nach bestem Wissen und Gewissen veröffentlicht. Auch öffentliche Verwaltungen stellen euch zukünftig Daten im Rahmen ihrer Open Data Policy zur Verfügung oder private Eigentümer oder Unternehmen wollen ihre ungenutzten Ressourcen mit euch teilen. Die Plattform lebt davon, dass ihr verantwortungsvoll und respektvoll mit der Natur und den kulturellen und privatrechtlichen Gegebenheiten in eurer Region umgeht.

Allmende e.V. (http://www.allmende.de.vu/)

Gemeinschaftlicher Waldgarten in Verden   –   Das Waldgartenprojekt ist ein Forschungsprojekt, um sanfte neue und alte Methoden des veganen Gartenbaus und der Selbstversorgung auszuprobieren – nach den Kriterien der Permakultur.

Bremer Erzeuger-Verbraucher Genossenschaft EG (http://www.bremer-evg.de/)

Seit 1988 bestehender Zusammenschluss von über 500 VerbraucherInnen und ErzeugerInnen (z.B. Bauern, Gärtner, Bäcker, Schlachter) aus Bremen und dem Umland, der sich für die Förderung der kontrolliert biolo­gischen und kleinbäuer­lichen Land­wirtschaft in der Bremer Region engagiert. Gewollt sind nicht nur gesunde Lebensmittel sondern auch ihre umwelt­verträgliche Erzeu­gung, die dem Erhalt oder der Wiederher­stellung der Arten­vielfalt in der Land­schaft dient. Die EVG setzt sich ein für eine solidarische, kooperative Direktvermarktung und  den direkten Kontakt zwischen Erzeugern und Verbrauchern statt langer Transport­wege. So sollen nicht nur den Verbrauchern preiswerte Lebens­mittel angeboten, sondern auch den Erzeugern faire, kostendeckende Preise gezahlt werden.

Stadt is(s)t Leben (http://www.stile-bremen.de/) kümmert sich um die solidarisch ökologische Stadtentwicklung und betreibt als erstes Projekt einen Gemeinschaftsgarten in der Vahr.

Das Zentrum für Solidarische Ökonomie (http://solidarische-oekonomie-bremen.de/index.html) setzt sich für solidarische Landwirtschaft ein. Höfe im Bremer Umland, die solidarische Landwirtschaft betreiben liegen in 27729 Hambergen-Oldendorf (bei Bremen): Gärtnerhof Oldendorf (www.gaertnerhof-oldendorf.de) und in 27367 Stuckenborstel (bei Bremen): Mirandahof (Tel. (04264) 8361692).

Stadtteilfarmen/ Kinderwildnis/ Umweltbildung

Erlebnisfarm Ohlenhof in Gröpelingen (www.ohlenhof.de)

Die Erlebnisfarm Ohlenhof ist als grüne Oase Teil eines Konzeptes zur Verbesserung des Förder- und Freizeitangebotes in Bremens Westen. Der Hof bietet Naturerlebnis dort, wo sonst eher Mauern und Beton das Stadtbild prägen. Es gibt zwei Arbeitsschwerpunkte: sinnvolle und weiterführende Beschäftigung und pädagogische Begleitung für junge Menschen bei der Arbeit. Naturerlebnis im Spiel und bei der Beschäftigung mit den Tieren als Maßnahme der Kinder- und Jugendförderung. Auf dem 3,65 ha großen Gelände wohnen Pferde, Schafe, Ziegen, Hühner, Katzen, Hund, Kaninchen und und und. Wir sind Treffpunkt für offene und feste Gruppen von Hort, Schulen, Verbänden und veranstalten selbst regelmäßig Feste, Ferienaktionen und mehr.

Stadtteilfarm Habenhausen (http://www.jugendfarm-bremen.de/farm/)

Kinder- und Jugendfarmen sehen ihre Aufgabe darin, gerade Kindern und Jugendlichen aus städtischen Ballungsräumen ausreichende Frei- und Erlebnisräume zu bieten. Die unter sozialpädagogischen Gesichtspunkten ablaufenden Angebote umfassen  den Umgang mit Tieren, Pflanzen und Umwelt. Kinder und Jugendliche können auf der Farm ihre Freizeit sinnvoll verbringenmit dem Farmleben vertraut werden,  in  Eigenverantwortung mitarbeiten und mitwirtschaften, ein Bewusstsein für notwendige Tätigkeiten erlangen, bewusstes Umweltverhalten lernen, bei Sport und Spiel sich und andere kennen lernen undKreativität und Fantasie entwickeln

Stadtteilfarm Huchting e.V. – ein Projekt der offenen Kinder- und Jugendarbeit

Die Stadtteilfarm ist ein Projekt der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen-Huchting. Ziel ist es, Kinder durch die Begegnung mit Tieren und den Aufenthalt in der Natur in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Kindergartengruppen und Schulklassen können morgens die Stadtteilfarm besuchen. Für sie bieten wir Farmführungen und Projekte  an.

Kinderwildnis am Café Sand (http://www.bund-bremen.net/themen_und_projekte/kinder_jugend/kinderwildnis/)

Die Kinderwildnis auf dem Stadtwerder hat sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Spielort von Bremer Kindern und Familien entwickelt. Das naturnahe Spielgelände lädt zum ausgiebigen Toben, Entdecken und Ausprobieren ein und ist zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert.

„Zoo“ im Bürgerpark (http://zooerleben.blogspot.de/2012/11/tiergehege-burgerpark-bremen.html)

Bremen kann zwar keinen Zoo auf seinem Stadtgebiet vorweisen, doch immerhin ein Tiergehege eingebettet in den Bürgerpark.

Arbeit und Ökologie in Huchting (http://www.arbeit-oekologie.de/)

Aus dem versiegelten ehemaligen Schulgelände in der Amersfoorter Str. wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich ein ökologisches Lehr- und Erfahrungsgelände mit z. Zt. etwa 80 verschiedenen Gartenbereichen, Biotopen und Erlebniselementen entwickelt. Mit dem Lehrgelände wird das Ziel verfolgt, der Bevölkerung Natur begreifbar und erfahrbar zu machen.

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