Bremen im Wandel

Die Transition Town Initiative in Bremen


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Jeden 4. Dienstag in der Leuchtturmfabrik

Ab 19 Uhr treffen wir uns zum gemütlichen Austausch in der Leuchtturmfabrik in Findorff und besprechen die aktuellen Themen dann konzentriert ab 20 Uhr.

Münchener Straße 58 in Bremen

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Kinofilm mit Podium Bremer Projekte

„Das Gegenteil von Grau“

Globale Bremen zeigt den Film in Kooperation mit „Bremen im Wandel“ im Kino City 46 am Freitag, 16.3.2018, um 18 Uhrhttp://globale-bremen.de/event/das-gegenteil-von-grau/
Anschließend wollen wir mit dem Regisseur und Vertretern Bremer Projekte sprechen, die dafür stehen, dass Bremen nicht die graue arme Stadt nach der Werftenpleite ist, sondern viele bunte Projekte von den Bürgern selbständig auf die Beine gestellt werden.
Zur Podiumsdiskussion kommen auf die Bühne:
Matthias Coers, Berliner Filmemacher, „Mietrebellen“
Sabine Starke-WulfffairTauschen.de, den Tauschladen in Findorff
noch unbenannt, Vertikales Dorf, hulsberg-genossenschaft.de Hulsbergviertel
Rike Fischer, Bremen im Wandel, bremenimwandel.wordpress.com, lokale Transition-Town-Initiative, Schwerpunkt Netzwerken

 


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Regionale Saatgut-Tauschbörse

KlimaWerkStadt und Bremer Gartenprojekte laden ein

Obwohl wir gutes Gemüse schätzen, sind 75 % der Kulturpflanzen weltweit aus dem Anbau verschwunden. Gleichzeitig wachsen die Konzerne, die Saatgut patentieren und verkaufen. Heute ist Saatgut, das von jeder Pflanze im Überfluss produziert wird, eine Ware geworden, die wir jedes Jahr neu erwerben.

Mit der Bremer Saatgut-Tauschbörse möchten wir dieser Entwicklung entgegenwirken: Durch Tauschen möchten wir regionales Saatgut erhalten und verbreiten. Dafür brauchen wir dich: Am 24.02.2018, 15 Uhr in der KlimaWerkStadt, Westerstraße 58 28199 Bremen

PROGRAMM

15.15 Einführung

Wie erkenne ich „gutes“ Saatgut?

16.00 Vortrag & Diskussion
Die Fusion von Bayer und Monsanto
Dr. Thomas Dürmeier (Goliathwatch) Jutta Sundermann (aktion agrar)

17.15 Praxistipp
Eigenes Saatgut gewinnen

 

SO FUNKTIONIERT DAS TAUSCHEN:

● Bring dein samenfestes Saatgut mit (d.h. keine F1-Hybride), am liebsten regional und ökologisch. Wir sammeln das Saatgut auf einem betreuten Tauschtisch. Du kannst vor Ort kleine Tüten basteln, um dir von dem mitgebrachten Saatgut der anderen etwas mitzunehmen.
● Wenn du hochwertiges Saatgut zu vergeben habt, bekommst du einen separaten Tisch, um dein Saatgut zu tauschen.
Bitte melde dich dafür an unter info@klimawerkstadt- bremen.de
● Tauschen gegen Spende ist auch möglich – die Veranstaltung ist aber keine reine Verschenke-Aktion, denn wir möchten das Saatgut wertgeschätzt wissen.

 

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Kinofilm zum Mietshäuser-Syndikat

„Das ist unser Haus!“ – Räume aneignen mit dem Mietshäuser Syndikat

Moin, moin liebe Wandlerinnen und Wandler, am Donnerstag, 12.10.17 um 20 Uhr zeigen wir im Kino City 46, Birkenstraße 1, Bremen, diesen Film. Im Anschluss gibt es eine Diskussion. Lieben Gruß Alexandra, Heike und das Team der UnbezahlBar

„Das ist unser Haus!“ – Räume aneignen mit dem Mietshäuser Syndikat

Gemeineigentum  – Selbstorganisation – Solidarität – Seit vielen Jahren gibt es eine  Netzwerkstruktur von mehr als 100 Hausprojekten in Stadt und Land, um die Wohnungsfrage nach anderen Werten zu organisieren: das Mietshäuser Syndikat. Finanzschwache Gruppen können sich mit der Solidarität anderer ermächtigen und so bezahlbare Räume sichern. Deshalb wächst in immer mehr Köpfen das Interesse an dieser wichtigen Initiative aus der Zivilgesellschaft.

Im 65 minütigen Film „Das ist unser Haus!“ erläutern Akteure des Mietshäuser Syndikats das Modell der kollektiven Raumaneignung und präsentieren vielseitige Projekte in unterschiedlichen räumlichen Kontexten. Die Zuschauer*innen werden motiviert, eigene Projekte im stabilen solidarischen Verbund des Mietshäuser Syndikats zu starten.

„Das ist unser Haus!“ ist ein Film der Autoren und Produzenten Burkhard Grießenauer, Daniel Kunle und Holger Lauinger. Die Produktion wurde mit Hilfe des SEELAND Medienkooperative e.V. realisiert.


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„Tag des Guten Lebens“

Wir freuen uns auf folgende Veranstaltung, bei der wir mit dem Aktionsbündnis Wachtumswende Bremen im Lagerhaus auftreten:

Aktionsbündnis Wachstumswende Bremen läd ein zum „Tag des Guten Lebens“ 

am  Sonntag, 3. September 2017

Das Aktionsbündnis Wachstumswende Bremen lädt am Sonntag, 3. September zum „Tag des Guten Lebens“ ins Lagerhaus in der Schildstraße ein. Die Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr mit einer Podiumsdiskussion, auf der die Frage nach dem Guten Leben und Wegen zu dessen Realisierung (aus ganz unterschiedlicher Perspektive) von Menschen mit Praxiserfahrung diskutiert wird. Eingeladen sind die Bremer Ökonomin Adelheid Biesecker vom Netzwerk Vorsorgendes Wirtschaften, Anne Schweisfurth vom der Bürgerinitiative Waller Mitte, Corinna Vosse von der Akademie für Suffizienz und Lukas Warning vom Aktionsbündnis Wachstumswende. Ab 19.00 Uhr haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, auf dem Markt der Möglichkeiten Bremer Initiativen kennenzulernen, die sich bereits für ein Gutes Leben engagieren. Der Markt ist informativ und interaktiv gestaltet und lädt auch Kinder zum Mitmachen ein. Parallel bietet das Lagerhaus Speisen und Getränke zur Stärkung an. Den Abschluss der Veranstaltung bildet ab 20.30 Uhr die Band Brennholzverleih, die mit eigenen Songs und deutschsprachigen Texten die Menschen zum Lachen, zum Nachdenken und auf jeden Fall zum Tanzen bringt. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

 

AWWB_Logo

Den Infoflyer kannst du hier finden: AWWB-Flyer

 


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Radfahrende Klimaaktivist*innen machen Station bei Bremen im Wandel

1000 Kilometer Klimaschutz:

Aktivist/innen radeln von Göteborg nach Köln zum Kohle-Protest

Am 07. August 2017 macht sich das Cooperide-Team in Göteborg (Schweden) auf den Weg ins Rheinland. Das Ziel ist Ende Gelände, eine gewaltfreie Protestaktion zivilen Ungehorsams gegen Braunkohle.
Nach dem Klima-Abkommen von Paris fordern die Aktivist*Innen die Politik und Industrie auf, entschieden zu handeln. Das bedeutet: Alle Braunkohlekraftwerke stillzulegen.

In Paris haben sich alle Staaten zu der Wichtigkeit des Kampfes gegen den Klimawandel bekannt. Um das erklärte Ziel von 1,5°C zu erreichen, muss die Kohle im Boden bleiben. Sie ist beim Abbau giftig für die Umgebung und vor allem extrem klimaschädlich für das Weltklima“, erklärt Hanna Burckhardt, Cooperide-Organisatorin. „Während sich die USA aus dem Pariser Abkommen zurückziehen wollen, werden tausende Menschen ein Zeichen setzen – und gewaltfrei Europas größte CO2-Quelle stilllegen. Wir bringen den Protest dorthin, wo das Klima tatsächlich verhandelt wird: in die Kohletagebaue im Rheinland“.

Auf ihrem 1000 km weiten Weg haben die Fahrradaktivist*Innen bereits Halt in Hamburg, Buchholz und Bremen gemacht. In Hamburg wurde gemeinsam mit dem ADFC eine Vorführung des Films „Beyond the Red Lines“ organisiert, der einen Einblick in die Braunkohleproteste der letzten Jahre vermittelt. In Buchholz wurden sie vom BUND erwartet, um sich über Möglichkeiten für eine kohlefreie Gesellschaft auszutauschen. In Bremen haben Mitglieder der Transition Town-Initiative die Radfahrer*Innen aufgenommen und sie mit Produkten aus einer lokalen solidarischen Landwirtschaft versorgt.

(In den vergangenen Jahren hat das Cooperide-Team bereits eine Tour Kopenhagen-Paris (>1600 km) und eine Tour Malmö-Cottbus (> 600 km) organisiert.

Folgen Sie dem Projekt auf Facebook, um über aktuelle Veranstaltungen während der Tour auf dem Laufenden gehalten zu werden. Details zum Streckenverlauf finden Sie auf unserer Website.)

Warum Radfahren?

Das Fahrrad ist nicht nur ein umweltfreundliches Transportmittel, sondern es ermöglicht uns auch, in einer Welt voller Grenzen neue Verbindungen zu schaffen: als internationale Gruppe verbinden wir die Klimabewegung über Ländergrenzen hinweg, entlang unseres Weges treffen wir engagierte Menschen und Gruppen und tauschen uns über unsere Erfahrungen und Träume aus. Wir wachsen durch die physische Herausforderung als Gruppe zusammen und tragen die Verantwortung für unser Projekt gemeinsam. Und wir verbinden unsere Körper mit unserer Umwelt, der wir stärker als sonst ausgesetzt sind. Cooperide möchte beweisen, dass Alternativen möglich sind und dass der Einsatz für einen anderen Lebensstil, der eine andere Geschwindigkeit voraussetzt, ernst gemeint ist.
Das Cooperide-Team wird 14 Tage radfahrend eine Vorstellung dieses Wandels geben. Mit seinem Engagement zeigt das Team: Ein klimafreundliches Leben ist möglich – und lebenswert!

Die Tour startet am 07. August und wird am 21. August im Klimacamp im Rheinland ankommen. Die Route umfasst eine Distanz von durchschnittlich 70 km pro Tag. In vielen Städten entlang der Strecke werden Veranstaltungen organisiert.

Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung!

www.cooperide.org

www.facebook.com/cooperide2015

Twitter: @cooperide2015 / #cooperide

Cooperide 2017: Alle Stationen

Göteborg – Varberg – Halmstad – Ängelholm – Malmö – Travemünde – Hamburg – Scheeßel – Bremen – Vechta – Osnabrück – Münster – Bochum – Düsseldorf – Köln


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Gutes Leben auf der Breminale

Wir freuen uns auf folgende Veranstaltung, bei der wir mit dem Aktionsbündnis Wachtumswende Bremen neben dem Deichbankett sonntags auf der Breminale auftreten:

So., 09.7.17, 11 – 17 Uhr, Osterdeich, auf der Straße oben neben dem Deichbankett

Was ist Gutes Leben für dich? Aktion des AWWB

Sontag, der 9. Juli 2017, 11 – 17 Uhr · Wir fragen: „Was ist Gutes Leben für Dich? Insbesondere in Bremen?“

Jetzt einfach mitmachen!

Besuche uns am Stand auf dem Osterdeich. Lerne das Aktionsbündnis Wachstumswende Bremen kennen, in dem sich ca. 20 Institutionen aus Bremen zusammengefunden haben, um aufmerksam zu machen, dass Lebensgenuß insbesondere aus Gesundheit, Glück und Gemeinschaft bestehen kann. Es stellt sich die Frage, ob der Anspruch nach immerwährendem Wirtschaftswachstum Zukunft hat und wohin er führt.

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Keine verwaiste Parzelle für Wohnungsbau – Stadtteil-Kurier Walle

Kirsten Tiedemann weist auf den Zeitungsartikel hin und ergänzt um zahlreiche Infos

Kleingärten sind Bremens wundervoller Schatz. Lasst ihn uns bewahren.

Gärtnern in Bremen

Ausschnitt des Beitrags im Weser-Kurier/Stadtteil-Kurier Bremer-Westen 3.7.2017

Waller Kleingärtner fühlen sich vom Landesverband im Regen stehen gelassen.  Sehr gerne weise ich auf den gut recherchierten Beitrag im Stadtteil-Kurier Bremer Westen zum Vorstoß der SPD, aus verwaisten Parzellen Bauland zu machen, von Anne Gerling hin. Gerling fängt hier unterschiedliche Positionen von Kleingärtnern, mehreren Vorsitzenden und aus dem Beirat Walle zum Thema ein. Darin heißt es:

Bremen-West. Der Kracher kam pünktlich zum Wochenende: Als die Waller Parzellistin und Umweltaktivistin Rike Fischer am Freitag die Zeitung aufschlug, da traute sie kaum ihren Augen: Unter dem Titel „Streit über Kleingärten entschärft“ berichtete der WESER-KURIER, die Bremer Kleingärtner seien nicht mehr grundsätzlich gegen den Mitte Mai ins Spiel gebrachten SPD-Vorschlag, verwaiste Parzellen für den Wohnungsbau zu nutzen.

In dem Artikel wurde die Geschäftsführerin des Landesverbandes der Gartenfreunde Bremen, Birgit Drechsler, zitiert: Man stimme grundsätzlich durchaus mit der SPD überein. An der Kleingärtner-Basis sorgen…

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